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AKTUELLES UND RESONANZ

  

         

(Alle Bilder diese Internetseite: Copyright by Björn Steiert)

 

Geb. am 12.12.1980 in Lörrach

Abitur am Hebelgymnasium Lörrach (2000).

Zivildienst im Kreiskrankenhaus Lörrach.

Freijahr für künstlerische Projekte und Initiativen.

Ab Okt. 2002 Studium der Germanistik (NDL und ÄDL) sowie Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Juni 2012 Promotion im Fach NDL. Daneben Ausbildung und Tätigkeiten im PR-Bereich.

Wichtige Autoren für Björn Steiert u. a.: Novalis, Friedrich Nietzsche, Georg Trakl, Hans Bemmann, Michael Ende, Christoph Meckel, Christoph Ransmayr, C.S. Lewis, Robert Schneider, J.R.R. Tolkien, Franz Kafka.

 

Kontakt: Bjoern.Steiert@gmx.de

 

TÄTIGKEITSGEBIETE

 

LITERATUR:

(vgl. Artikel und Interviews in der lokalen Presse, "Oberbadisches Volksblatt", "Badisches Zeitung")

 

Preisträger beim Kurzgeschichtenwettbewerb "Basler Eule" (1997), "Novalis und Europa 2001" (2001).

1. Preis des Literaturwettbewerbs der Freien Hochschule für Geisteswissenschaften zum Thema 'Faust' (1999)

Seit 2001 immer wieder aufgenommen in die "Frankfurter Edition" der Brentano-Gesellschaft für deutsche Gegenwartslyrik.

Als einer der jüngsten Autoren vertreten in S.Fischers "Jahrbuch der Lyrik 2006". Zu dieser Anthologie schreibt Joachim Günther von der "Neuen Zürcher Zeitung": "In den fünfundzwanzig Jahren seines Erscheinens ist das 'Jahrbuch der Lyrik’ zu einem Pantheon deutschsprachiger Dichter geworden".

1. Preis Herner Lyrikwettbewerb 2006

Publikation von Lyrik in Zeitschriften, u. a. "Vogelfrei", "Zukunft-Heute". Gedichte wurden teils selbst vertont.

Arbeit an diversen, teils schon fertiggestellten Buchprojekten: Romane, Erzählungen, Lyrikbände, Dramen, Essayistisches, illustriert durch Jan Arnold und Susanne Speidel (www.susannespeidel.com), sowie eine Dokumentation über das Leben und Werk eines befreundeten, an Mukoviszidose verstorbenen Kommilitonen.

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MUSIK

Songschreiber und Musiker bei "Goldfeder". Debütalbum:  "Löwenherz" (März 2008). Infos/Downloads unter: www.goldfeder-musik.de

 

PUBLIZISTISCHES

Autor für die freie Jugendzeitschrift "Denkzettel". Von März bis Oktober 2001 Redaktionsmitglied für die Rubrik 'Dreigliederung des sozialen Organismus'.

Artikel/Interviews in diversen Zeitungen und Zeitschriften (u.a. 2002, basierend auf der Zusammenarbeit mit dem Kaspar-Hauser-Forscher Dr. Rudolf Biedermann; Björn Steiert stellte neuere Forschungsergebnisse in einem Artikel der Oktoberausgabe der Zeitschrift "GEO" vor).

 

 

KULTURELLE INITIATIVEN

(vgl. Berichte, Besprechungen und Interviews in der lokalen Presse wie "Der Sonntag", "Badische Zeitung", "Oberbadische". So heißt es zum Beispiel am 07.12.2009: "Björn Steiert ist einer der aktivsten Kulturposten aus Lörrach." ("Der Sonntag")

JUNGES UNTERNEHMEN LICHTBLICK

Eine Initiative, die aus der Jugend Mitteleuropas entstand und 2001 von Björn Steiert mitbegründet wurde. Sie hat zum Ziel, engagierte Menschen und Menschengruppen im Zusammenwirken für eine bessere Welt zu verbinden. Der Ansatzpunkt liegt im geistig-kulturellen Bereich. In einer Vorstellungsbroschüre hat Björn Steiert die Geschichte und die Zielsetzung beschrieben. Informationen bitte hier >> anklicken.

 

 "Ich bewundere Ihren Ansatz des Gegenlenkens, des Gegen-den-Strom-Schwimmens ohne Verblendung und verbohrt-radikale Ideale und Parolen, und auch der Versuch, eine Änderung durch eine andere Geisteshaltung herbeizuführen, (...) ist einer wert (...)".

(Ralph Gotta, Schriftsteller, an Björn Steiert, Heusenstamm, 19.08.2001)

"Da [= in dem Text 'Drei Wege' von Björn Steiert und Moritz Christoph] gibt es in der Tat wichtige Berührungspunkte. Mich interessiert natürlich auch, welche konkreten Folgerung für Handlungsanleitungen man (...) ziehen könnte. Und vor allem auch, wie man die Kommunikation damit beeinflusst, weil ja vieles bekannt und noch mehr fundiert ist, aber der Wille zur Veränderung an den Widerständen scheitert. Vielleicht haben wir gelegentlich eine Möglichkeit zur Diskussion. Ich würde mich freuen."

(Prof. Herta Däubler-Gmelin, Justizministerin a.D.; Email an Björn Steiert, 25.01.2010)

 

 

KULTURWERKSTATT DREILÄNDERECK E.V:

Ein gemeinnütziger Verein, der seit 2004 bestehend in der Kulturwerkstatt in Lörrach ein vielfältiges Programm anbietet, für das Björn Steiert als Kulturvorstand zuständig ist. Schwerpunkte sind Kunst und Kulturelles (Spiritualität, Religion, Philosophie). Als Referenten/Gäste geladen wurden u.a. Prof. Dr. Werner Frick, Christoph Meckel, Stephan Mögle-Stadel, Willi Seiß, Robert Schneider, Galsan Tschinag, und Prof. Werner Arber, Nobelpreisträger und von Papst Benedikt XVI. ernannter Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, der sich von den Aktivitäten der Kulturwerkstatt „beeindruckt“ (Email an Björn Steiert, 05.12.2011) zeigte. Informationen: http://www.kulturwerkstatt-dreilaendereck.de/

 

"Institutionelle Initiativen wie die Ihre finde ich sehr gut und wünsche Ihnen Erfolg für die Zukunft."

(Prof. Rüdiger Safranski an Björn Steiert, 23.03.2005)

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"(...) ein herzliches Dankeschön für Dein tolles Engagement im Kulturbereich. Solch mutige Menschen braucht die Welt mehr!"

Benjamin Zöllner, ehem. Vicepresident of the UNO-Academy of Nordic Student Scientific Society und Gründer des Internationalen Zentrums für lebendige Forschung (IZF), an Björn Steiert, 05.04.2005.

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"Sehr professionelle Arbeit. So manche größere und personell mit hauptamtlichen (statt ehrenamtlichen) Mitarbeitern besetzte Institution könnte sich da eine dicke Scheibe als Beispiel abschneiden."

Stephan Mögle-Stadel, Autor der weltweit beachteten Dag-Hammarskjöld-Biographie, bekannt auch durch sein weltbürgerliches Engagement für die UNO (in Kooperation u.a. mit Peter Ustinov, Yehudi Menuhin), an Björn Steiert (07. 09. 2005).

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"Kultur blüht in Lörrach auch in der Nische – im Fall der Kulturwerkstatt Dreiländereck ohne Unterstützung durch Kommune, Fördertöpfe oder Sponsoren. (...) Dieser Rahmen schafft indes die Basis für vollkommene thematische Unabhängigkeit. (...) Ein Blick in die Referenten-, Themen- und Gästeliste zeigt (...), dass es der Einrichtung weder um kommerzielle noch um betuliche Esoterik geht, sondern um einen seriösen Anspruch. Kurzum: Die Kulturwerkstatt bietet einen geistigen Raum, der den Lörracher Kulturbetrieb um eine nonkonfirmistische Facette bereichert."

Kommentar: "Die Freiheit des Geistes". Redakteur Bernhard Konrad in der "Oberbadischen", 28.10.09, Nr. 249, zum in derselben Ausgabe erschienenen Artikel "Engel und Quantenphysik. Kulturwerkstatt Dreiländereck widmet sich seit fünf Jahren der seriösen Spiritualität" von Veronika Zettler.

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"Ich bin sehr beeindruckt von Ihren Bemühungen (...)."

Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg an Björn Steiert (29.10.09)

 

"Ich wünsche Ihnen für Ihre Veranstaltungen den Erfolg, den Ihre Sache wirklich verdient (...)."

Jürgen Fliege, Pfarrer und TV-Moderator, an Björn Steiert (13.01.2010).

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"Ich bewundere Ihre Initiative und den Enthusiasmus, der dahintersteckt."

Bruno Baumann, Abenteurer und Entdecker (14.03.2010).

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„(...) höchst förderliche [verdienstvolle] Arbeit (...).“

Prof. Joachim Latacz, deutscher Altphilologe (03.04.2010).

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„[Ich] finde solche Initiativen wesentlich attraktiver als irgendeine Universität oder Akademie.“

Prof. Erik Hornung, Altägyptologe; gilt weltweit als der beste Kenner des Tals der Könige (Basel, 09.04.2010).

 

 

>> Aus über 800 Einsendungen aus 20 Ländern zum Lyrik-Wettbewerb "Lyrischer Lorbeer 2016" wurde auch Björn Steierts Gedichts "Bruch" ausgewählt, in dem Anfang Dezember 2016 erscheinenden Wettbewerbsband "SchönwortSchätze" im Lorbeer-Verlag  zu erscheinen.

>> 8/16: Björn Steierts Stück Heros in überarbeiteter Fassung erschienen im teaterverlag elgg in Belp (CH): www.theaterverlage.ch/details.php?id=4462

>> 2016: Zum Jahreswechsel hat die Gruppe Goldfeder zwei englischsprachige Singles mit von Björn Steiert komponierten Songs veröffentlicht. Infos mit Download-Links unter: http://www.goldfeder-music.de/neuigkeiten.html

>> Leaving St. Gallen with standing ovations konnte nach den Aufführungen von Björn Steierts Heros in der Lokremise am 17. August 2015 vermeldet werden. Und Hansruedi Kugler schreibt im St. Galler Tagblattdesselben Tages:  Der Monolog bringt auf packende Art eine düstere Kehrseite des Starkults auf die Bühne. (...) wenn man die Optik eines verwirrten Fans mit missglücktem Leben auf die Wurzeln seiner Phantasmen befragt, könnte man daraus ein aufschlussreiches Porträt eines Gescheiterten zeichnen und ein Porträt einer Generation, die ihre Ideale und Selbstentwürfe aus Liedzeilen übernimmt, die Kunst und Leben nicht mehr auseinanderhalten kann. Ein solch riskantes und gelungenes Projekt ist das Theaterstück Heros.

Bei Zuschauern unterschiedlichsten Alters und Im Feuilleton fanden zuvor auch die Aufführungen von Heros  im Ackermannshof/Basel (Download Flyer) eine sehr erfreuliche Resonanz.In der „Basellandschaftlichen Zeitung“ vom 27. September 2014 spricht Tumasch Clalüna von berührenden Einsichten in das Innere der Bühnenfigur und lobt auch die schauspielerische Leistung Michael Busekes als  eindrücklich intensiv." Die Spielweise der Meyerholdschen Biomechanik trete stellenweise herrlich irritierend hervor. Er befindet: Der Einbezug des Publikums ist gut gelöst, nie peinlich, sondern ernst gemeint; sie [= diese Direktheit] zwingt einen aus der Pose des blossen Zuschauers.“ Anette Mahro refklektiert in der Badischen Zeitung vom 27. September 2014 über aktuelle Bezüge zu den Motiven jener, die vergleichbare Taten wie der Niemand im Stück begehen, um aus der vermeintlichen Bedeutungslosigkeit ihres Lebens herauszutreten. Im Vergleich zum Charakter der deutschen Inzensierung von 2011 meint sie:  Die aktuell in Basel laufende Version schlägt den Bogen jetzt noch einmal weiter ins Publikum hinein. (...) Buseke/Lüdi reißen ihr Publikum noch gewaltsamer mit. Die Therapie ist bisweilen rücksichtslos. Sie soll es sein.  (http://www.badische-zeitung.de/theater-rezensionen/psychoterror-mit-bekanntem-ausgang--91857281.html)  Ein Zuschauer bemerkte im Rückblick (siehe Homepage buseke-lüdi-produktion): Es war ein grossartiger Abend, der mich wieder mit dem Theater versöhnt hat!

>> Zu den Aufführungen von "Heros im Neuen Theater in Arlesheim (CH) vom 12. bis zum 14. Juni 2014 ( siehe auch: http://neuestheater.ch/wp/?ü=1977 )

Die Aufführungen in Arlesheim haben sowohl beim anwesenden Publikum als auch in der Presse eine sehr positive Resonanz  zum Stück, zur Inszenierung und zu den Akteuren auf der Bühne hervorgerufen.  „Ein beklemmendes Psychogramm eines Mörders erlebten die Zuschauer am Samstag bei der Aufführung von ‚Heros‘ , ein Monolog über die Ermordung John Lennons. (…) Ein starkes Stück Theater.“, schrieb der Journalist und Autor Thomas Brunnschweiler in seiner Besprechung im Arlesheimer „Wochenblatt“ vom 19. Juni 2014 (http://issuu.com/az-anzeiger/docs/20140619_woz_wobanz_slim?mode=embed&layout=white>> Seite 4). Jürgen Scharf erkannte in „Heros“ ein „spannendes Stück“, das auch für große Bühnen geeignet ist, denn „gerade in einer Zeit, in der gute neue Schauspiele Mangelware und die Theater genötigt sind, Romane und Filme zu dramatisieren, müsste dieser auf Tatsachenberichten basierende Monolog des Lennon-Attentäters doch auf dem Spielplan der Theater zu finden [sein]“. Er lobte die Wirkung des „starke[n], einprägsame[n] Text[s]“. (vgl.http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.kultur-niemand-toetet-lennon.9f20a655-d4dc-46df-b1ae-d45d9d7af095.html) Die früheste Besprechung stellte Mel Bollag Beitrag in der „Tageswoche“ vom 13. Juni 2014 vor. (www.tageswoche.ch/de/2014_24/kultur/661079/heros-ein-niemand-rechnet-ab.htm ) Darin setzt sie sich auf eigenständige Weise mit dem Stück auseinander. Sie bezieht sich auch auf die Gesangselemente Drilona Musas („Der Kontrast wuchtet in seiner akustischen Schönheit.“)  und bemerkt: „Es ist als sässe man zu Hause im eigenen Wohnzimmer bei herunter gelassenen Jalousien. Der Raum ist klein, der Boden aus Teppich und die Nähe zum Geschehen lässt die Zuschauer zu Klaustrophobikern werden.  (…) Aus der Dunkelheit dringt eine beissende Stimme, die entschieden ein Attentat prophezeit (…) .Die Scheinwerfer gehen an und in die Mitte des Raumes hat sich die verkörperte Psychose geschlichen, (…). Man kann zusehen, wie sich in ihm [= dem Niemand] der sukzessive Verlust jeglicher Menschlichkeit vollzieht.“

 

>> Links mit Videos zu den Inszenierungen von "Heros":

- Burghof Lörrach (Trailer)

- Theater der Künste, Zürich (Zusammenschnitt)

 

>> Dissertation "Das Spiel mit dem Leser" (2012) jetzt im Internet:

- http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8766/

 

>> Lesung bei den Literaturtagen des Verbands deutscher Schriftsteller, 05.05.2012, Heilbronn.

>> Björn Steierts Theaterstück "Heros", ausgezeichnet mit dem 1. Preis des Paula Rombach Literaturwettbewerbs, hatte (nach der Uraufführung in Zürich als Buseke-Lüdi-Produktion) wenige Monate darauf auch seine Deutschlandpremiere. Der vom Burghof-Geschäftsführer Helmut Bürgel als "sprachlich brilliant" ("Oberbadische", 06.07.2011) bezeichnete Einakter wurde in neuer, "sehr gelungener" (ebd.) Inszenierung unter der Regie von Karin Maßen, Tempus fugit, und Musikregie von Bernhard Greif im Burghof Lörrach im Rahmen des Stimmen-Festivals 2011 vom 29. Juni bis 3. Juli gezeigt. Das Stück thematisiert die Ermordung John Lennons und bot "viel Anregung zum Nachdenken" (Gabriele Hauger, "Oberbadische", 01.07.2011), der Darsteller Stephan Stock machte seine Sache "so gut, dass man als Zuschauer ab und zu überlegt, ob hinter der Fassade des Schauspielers nicht vielleicht doch ein irrer Prediger steckt." (Veronika Zettler, "Der Sonntag", 03.07.2011). „Was für ein Stoff für ein Theaterstück! Fast schon mit antikischer Wucht“, schrieb Jürgen Scharf schon am 25.06.11 in der „Oberbadischen“ (25.06.2011) und bezeichnete die Lörracher Inszenierung in derselben Zeitung noch drei Jahre später als „sehr eindrücklich“ (21.06.2014) Infos: http://www.fugit.de/aktinsz/ai11/05heros/index.htm

>> Die Gruppe "Goldfeder", in der Björn Steiert als Songschreiber und Musiker mitwirkt, hat aktuell (März 2008) ihr im pro ton music Tonstudio (Neuenburg am Rhein) produziertes Debütalbum "Löwenherz" veröffentlicht. In der "Badischen Zeitung" heißt es dazu am 6. September:

"Björn Steiert kennt man hier als aufsehenerregenden Literaten mit einer sehr eigentümlichen Sprache jenseits aller Moden, mit einem ganz eigenen Klang. Schon seine Sprache allein besitzt eine besondere Musikalität. Jetzt hat der Dichter Liedtexte geschrieben, für die Gruppe Goldfeder. (...) Sehr emotional sind diese Lieder. Sie handeln von vielschichtigen Innenwelten, finden immer wieder neue Bilder für Annäherung und Entfernung. Da ist aber auch das Zeitkritische: 'Wir sind Mammons Jünger'. Rockig ist der Song, temporeich hebt er sich ab von den anderen. Und man spürt: Goldfeder ist es ernst mit dem, was sie singen."
Infos/Downloads siehe unter: www.goldfeder-musik.de
>> Björn Steiert hat mit seinem von John Lennon handelnden Einakter "Heros" den 1. Preis beim Paula-Rombach-Preis 2008 belegt. Dieser wurde von der Albert-Ludwigs-Universität-Freiburg und der Paula-Rombach-Stiftung ausgeschrieben und ist mit 5000 Euro dotiert. Wie bei der letzten Vergabe wurde der Hauptpreis auch dieses Mal unter zwei Teilnehmern geteilt. Die Preisverleihung fand am 26. Februar durch Prof. Dr. Wolfgang Jäger, den Rektor der Universität, statt. Infos unter: http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2007/pm.2007-04-10.76
>> Björn Steiert war beteiligt an einer Autorenlesung, die am 22. Februar 2008, 19:30 Uhr, in der Stadtbibliothek Weil am Rhein abgehalten wurde und in der Presse sehr positive Resonanz fand.
So schreibt Martina David-Wenk  in ihrem in der "Badischen Zeitung" (Montag 25.02.2008) publizierten Artikel "Von inneren Antrieben und äußeren Anstößen. Fünf Autorinnen und ein Autor aus der Region lasen in der Weiler Stadtbibliothek aus ihren eigenen Werken" (S. 7):
"(...) Auch Björn Steiert aus Lörrach benutzt die Möglichkeiten der phantastischen Literatur, um die Welt um ihn herum zu beschreiben. Zwei Kurzgeschichten las der preisgekrönte Autor. Kleine surrealistische, gleichzeitig poetische Wunderwerke, atmosphärisch dicht. Michael Ende habe ihn beeinflusst, erzählt er (...).  Düstere Bilder beschwört er mit seiner Sprache herauf. Der Germanist und Philosoph ist ein Formvollender, ein Wort-Architekt, ein Weltenentwerfer. Antiker Bilder bedient er sich, erzählt von Göttern, von Gladiatorenkämpfen in gläsernen Arenen. Da wendet sich einer von der modernen Massengesellschaft ab, legt ihre verschütteten Wurzeln frei und tut dies mit einer reichen melodiösen Sprache."

Unter der Überschrift  "Bewusstes Träumen mit anderen teilen. Autoren aus der Region stellen ihr Schaffen in der Weiler Stadtbibliothek vor" berichtet Norman Riebesel am Dienstag, den 26.02.2008, in der "Oberbadischen" zu dieser Lesung:

"Bei einem Leseabend in der Weiler Stadtbibliothek konnten rund 100 Gäste vergangenen Freitag sechs Autoren aus der Region und aus verschiedenen Generationen kennen lernen. (...) Das größte Talent unter ihnen ist Björn Steiert. (...) Für Steiert ist Schreiben 'bewusstes Träumen, das man mit anderen teilen kann'. Er las zunächst die fantastische Kurzgeschichte 'Himmel in engen Gassen'. In seiner zweiten Geschichte über die Wiedereinführung von Gladiatorenkämpfen nahm er den Umgang mit der Wirklichkeit im medialen Zeitalter aufs Korn."

>> Bei Bod wurde im November 2007 der Doppelgedichtband "Junge Flügel/Auf Augentiefe" veröffentlicht. Mehr Infos unter http://www.bod.de/index.php?id=1130&auto_id=126346

>> Der Lörracher Michael Benjamin Weber starb mit 21 Jahren an der erblichen Krankheit Mukoviszidose. Der mit ihm befreundete Kommilitone Björn Steiert schildert in "Das Blau, das auf dem letzten Regenbogen reitet"  seine Biographie und insbesondere die letzten Lebensjahre, als er das Germanistik-Studium an der Universität Freiburg aufnahm und anfing, eigene Gedichte zu schreiben. Mit einem von diesen ("Blau") verbindet sich die Geschichte einer unglücklichen, zuletzt aber versöhnlichen Liebe, die auf der Nordseeinsel Amrum ihren Anfang nahm. In diesen Versen verschmelzen das Blau der Augen der geliebten Frau, das Blau des Meeres, das den Verfasser magisch anzieht, und das Blau des Himmels, der ihn erwartet. Detaillierte Tagebücher seiner Amrum-Urlaube geben einen tieferen Einblick in seine Gedanken und Gefühle. Bei aller Tragik lesen sich weite Passagen dieses in Kooperation mit der Christiane-Herzog-Stiftung herausgegebenen Buches sehr amüsant.

"Björn Steiert  (...) hat (...) das Buch ‚Das Blau, das auf dem letzten Regenbogen reitet’ verfasst, in dem er auf originelle und einzigartige Weise an seinen Freund erinnert." Rezension von Kathrin Ganther in "Der Sonntag" (11. März 2007)

Bestellbar bei jeder Buchhandlung und unter:

http://www.amazon.de/Das-Blau-letzten-Regenbogen-reitet/dp/3825506568/sr=1-1/qid=1169121068/ref=sr_1_1/028-3643900-8583713?ie=UTF8&s=books
http://www.centaurus-verlag.de/bookshow.do?fBookPK=1417
 
  

ÄUßERUNGEN ÜBER BJÖRN STEIERT

 

 Hans Bemmann, Autor, unter anderem des Bestsellers "Stein und Flöte" an Björn Steiert (Bonn, 06.12.1997/29.02.2000):

 "[Ich will Ihnen sagen], daß ich noch nie einen Brief bekommen habe, in dem die Intentionen meiner Bücher oder allgemein einer vergleichbaren Literatur so genau und nebenbei gesagt mit solch erstaunlichen stilistischen Mitteln umschrieben wurden. Ihr Brief (und nicht zuletzt auch sein Stil) zeigt eine solche Intensität der persönlichen Auseinandersetzung mit literarischen und auch allgemeineren Fragen, wie Sie mir bei jungen Menschen Ihres Alters bislang nicht begegnet ist. Sie sind einfach viel, viel weiter (...) Ich will (...) darauf hoffen, dass sich daraus eine weiterführende Korrespondenz ergibt."

"Zu Ihrem Preis für 'Die Wiederschöpfung' gratuliere ich Ihnen herzlich! Dieser 'Brief an Nora' hat es in sich und es fällt mir noch heute (nach mehrmaliger Lektüre) schwer, etwas dazu zu äußern."

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Peter Boccarius, Autor, einem größeren Leserkreis bekannt geworden durch seine Biographie über Michael Ende, mit dem er seit seiner Jugend persönlich befreundet war, an Björn Steiert (München, 24.04.1998/12.03.2000):

 "Ich glaube, dass Sie seinem [= Michael Endes] Geist sehr nahe sind. (…) Das führt mich zum ‚Bienenmörder’. Dieses sehr persönliche, in gewisser Weise wohl auch autobiographische Werk zeigt mir, daß Sie schreiben können. (…) Gewisse Wendungen und Worterfindungen verraten, daß Sie das Zeug zum Dichten besitzen. (…) Ich bin sehr beeindruckt von ihrer 'Wiederschöpfung' – dem Inhalt, dem Stil, Ihren Bildern und Erkenntnissen."

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Roswitha Wehdeking, Bibliothekarin bei Thienemann/Weitbrecht, Michael Endes Hausverlag, an Björn Steiert (Stuttgart, 20.01.1999 / 18.07.2000):

"Ich fand Ihre Geschichte ['Das Apfelbäumchen im Wirrwarrwald'] sehr pfiffig und hintergründig (...). / Ich muss gestehen, einen derart rührenden, nachdenklichen Text [wie 'Buckelchen']  hätte ich von einem so jungen (...) Mann nicht erwartet."

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Johannes Lenz, Priester und Begleiter Michael Endes in dessen letzter Lebenszeit, an Björn Steiert (Stuttgart, 15.11.2000 / 14.05.2001):

"[Die Schilderung Ihres Werdeweges] ist eindrucksvoll und zeigt eine deutliche Schicksalsspur, die mit Michael Ende verbunden ist."

"Ihre liebenswerte Novelle ['Buckelchen'] haben wir mit großem Interesse gelesen: Es ist erstaunlich, was Sie in Ihrem jugendlichen Alter leisten können - weiter so."

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Andreas Kletzin von der Zeitschrift "musikexpress" an Björn Steiert (München, 2001):

"(...) mein Kompliment für die interessante Arbeit [Artikel über John Lennons Song ‚Imagine’]."

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Roland Kübler, Bestseller-Autor (gilt als erfolgreichster, moderner Märchenschreiber Deutschlands), an Björn Steiert (Waiblingen, 19.03.2002):     

"Ich habe mich in ‚Buckelchen’ eingelesen und es hat mir sowohl sprachlich wie auch inhaltlich sehr gut gefallen."

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Roman Hocke, Gründer einer internationalen Literaturagentur; Verleger renommierter Werke wie etwa der dreißigbändigen "Bibliothek von Babel" von Jorge Luis Borges; Lektor und Freund Michael Endes, an Björn Steiert (Genzano di Roma, 11.07.2002).

"Der Text über die 'Wiederschöpfung', hat mir gut gefallen. Er macht mich auf Sie neugierig."

(Anm. Der Vater Roman Hockes, Dr. Gustav René Hocke, war ein international anerkannter Kunst- und Literaturexperte und Nachbar Michael Endes in Rom. )

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Robert Schneider, Autor u.a. des verfilmten Welterfolgs "Schlafes Bruder" nach einer Lesung am 13.10.2004 (Osnabrück) über Björn Steiert:

"Ein begnadeter Mensch!"

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Rat Galsan Tschinags (mehrfach ausgezeichneter Dichter und Häuptling der Tuwa) an Björn Steiert während eines Gespräches am 03.10.2005, Rheinfelden-Herten:

"Ich habe Deine Gedichte gelesen und gedacht: 'Mensch, toller Junge!' Aber sei unbeeindruckt gegenüber Lob und Kritik, die auch kommen wird. Sei Dein eigenes Maß niemand sonst kann Dir sagen, was richtig ist , lass Dir Zeit und wachse und fließe stetig  auf Dein Ziel zu wie ein großer Fluss. – Das war ein Häuptlingswort.“

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Sigrid Krampitz, Leiterin Büro Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, an Björn Steiert im Zusammenhang mit dessen würdigenden Worten zur Positionierung Deutschlands als mittlere Friedensmacht und zum beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie (Berlin, 16.12.2005):

"Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder hat sich über Ihre freundlichen Worte sehr gefreut. Dieser Zuspruch hat ihm in Zeiten wie diesen ganz besonders gut getan. Dafür ist er Ihnen dankbar. (...) Ich (...) wünsche Ihnen bei Ihrem kulturpolitischen Engagement weiterhin ganz viel Erfolg."

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Michael Aufhauser, ehem. Schauspieler und Gründer des aus dem Fernsehen bekannten "Gut Aiderbichl", einem besonderen Hof, auf dem Menschen in Gemeinschaft mit Tieren leben, die alt oder in Not geraten sind, an Björn Steiert (19.03.2007):

 "Es ist 'zwölf Uhr dreißig' und letztendlich haben wir die Aufgabe, das was geschieht im dünnen Furnier der Kultur zu begleiten. Sie im Kleinen wie im Großen, mit Kompromissen. Dass Sie diese Aufgabe wahrnehmen, macht Sie außergewöhnlich. Geben Sie nie auf!"

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Dr. Michael Kunze, einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter und Produzenten (Zusammenarbeit u. a. mit Udo Jürgens, Peter Maffay, Peter Alexander, Julio Iglesias, Juliane Werding; belegte mit Silver Convention Platz 1 der US-Charts; Texter der Musicals "Elisabeth" und "Tanz der Vampire", umgesetzt unter der Regie von Roman Polanski) schrieb Björn Steiert zu dessen mit der Gruppe Goldfeder aufgenommenen Songs (12.02.2009):

"Ich finde, Sie beweisen damit Ihr Talent, das ja auch bereits von berufener Seite ausgezeichnet und gewürdigt wurde."

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Rainer Holbe, TV-Moderator und Journalist, an Björn Steiert (10.08.09):

"[I]nzwischen habe ich Ihre Internetseiten gelesen und bin beeindruckt. Umso mehr freue ich mich auf meinen Besuch in der Kulturwerkstatt."

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Zukunftswehen

(Prämierter Beitrag zum Herner Lyrik-Wettbewerb; 1. Preis)

 

Gut, dass wir auf dem verwegen blitzenden Wasser

Wenigstens noch keine festen Häuser bauen -

Das Meer wäre nicht länger ein letztes Bild

Verfließender, unfertiger Freiheit.

 

Gut auch, dass der zur Wildheit aufrufende Wind

Sich noch nicht überall an Ecken stoßen muss,

Sondern jauchzend unter Bäume fahren

Und ungehalten bleiben darf.

 

Aber Keiner will mehr vom Besseren und Besten sprechen,

Und jauchzen ist ein altmodisches Wort.

 

Bald wird die Ringe zeichnende Geduld der Wälder

Mit uns erschöpft sein, so ahnen wir Aufgegebenen.

Auswandern wollen sie heimlich in die See,

Um niemals zurückzukehren.

 

Und bald wird des Rufenden stürmische Sehnsucht

Mal zärtlich, mal verzweifelnd, immer vergeblich

Über die Wellen streicheln und peitschen,

Deren Härte die Vermissten deckt.

 

Aber Jeder will jetzt schon Luftschlösser aus Beton entwerfen,

Und schwarz und gerade fällt der Schnee.

 

Gebrochen wird der Wind über entlaubter Erde,

Als unser unschuldiges, ungewolltes Opfer,

Seine letzte Ruhe finden und fühlen müssen,

Wie Efeu einsam an ihm empor rankt ...

 

Wir aber erwarten ohne Sorge die Geburt der Zukunft,

Die tot zur Welt ohne Heimat kommen wird.

 

Björn Steiert

 

"Ich (...) bin sehr begeistert von Ihrem Gedicht 'Zukunftswehen', das Michael Ende mit Sicherheit gefallen hätte. Ihre Tätigkeiten und Ziele sind beeindruckend!"

Binette Schroeder (Graphikerin und Illustratorin von Michael Endes "Vollmondlegende" und "Schattennähmaschine", Email an Björn Steiert, 28.10.2010)

 

 

 

Impressum/Copyright Bilder&Text: Björn Steiert, Lörrach

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